SV Lok Leipzig Mitte – MoGoNo II | 33:18 (15:9)
Mit viel Ehrgeiz in der Vorbereitung und Rückenwind aus den letzten Spielen empfingen die LoMi-Frauen am 24.01. um 13:00 Uhr MoGoNo II zum Heimspiel. Von Beginn an war zu spüren, dass das Team den eingeschlagenen Weg fortsetzen wollte – der Start gelang entsprechend gut. Schnell stand eine 4:1-Führung auf der Anzeigetafel.
Doch die Sicherheit hielt nicht lange. Nachlässigkeiten schlichen sich ein, MoGoNo nutzte diese Phase konsequent aus und ging zwischenzeitlich sogar mit einem Treffer in Führung. Hinzu kamen vergebene Chancen auf Seiten der Gastgeberinnen, insbesondere vom Siebenmeterpunkt, die ein frühes Absetzen verhinderten.
Die Antwort folgte jedoch prompt: Die LoMi-Frauen wurden wieder wacher, agierten konzentrierter und übernahmen erneut die Kontrolle über das Spiel. Mit deutlich mehr Konsequenz im Abschluss und einer stabileren Abwehrarbeit setzten sie sich bis zur Pause auf 15:9 ab.
Mit einem Lächeln im Gesicht ging es in die zweite Halbzeit – und dieses verschwand auch nicht mehr. MoGoNo tat sich zunehmend schwer, Lücken zu finden, während die Abwehr der LoMi-Frauen eine starke Grundlage für schnelles Umschaltspiel bildete. So wuchs der Vorsprung kontinuierlich, begleitet von vielen sehenswerten Aktionen, die im Training bereits einstudiert worden waren.
Am Ende stand ein verdienter 33:18-Heimsieg, der für stolze Gesichter auf und neben dem Feld sorgte. Nicht alles lief perfekt – doch der Aufwärtstrend ist klar erkennbar und darf sehr gern so weitergehen.
Für den SV Lok Leipzig-Mitte spielten:
K. Wricke (TW), A. Zinke (TW), V. Schördling (6), E. Bebersdorf (3/2), M. Knappe (2), J. Sulzbacher (2), S. Pfeifer (3), E. Aßmann (2), N. Naumann, L. Darefjeld (7), L. Vogt, V. Staiger, C. Munzert (1), S. Breite (5), L. Scharner (2), S. Rößler
Offizielle:
S. Dude, T. Wolf, P. Wuttke